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Betriebsfest in Szczecin: Stationswechsel ohne lange Warteschlangen

Eine gute Aktivität verliert an Wert, wenn Gäste länger warten als üben. Kurze Zeitfenster und klare Information verteilen den Andrang. Familien, Mitarbeitende und Zuschauende brauchen einen verständlichen Ablauf.

Workshopgruppe in Szczecin
Foto einer WCSiB-Schulung.

Kapazität berechnen

Notieren Sie, wie viele gleichzeitig üben und wie lange ein Durchgang samt Besprechung dauert. Vergleichen Sie dies mit der Besucherzahl. Bei hoher Nachfrage hilft eine zweite Station oder ein kürzerer Weg.

Altersgruppen trennen

Kinder brauchen Aufsicht und einfache Aufgaben zum Hilfeholen. Jugendliche beschäftigen sich mit Gruppendruck, Erwachsene mit Kommunikation und Rückzug. Eine gemischte Gruppe erschwert passendes Tempo und passende Sprache.

Ablauf sichtbar machen

Ein Schild nennt Thema, Uhrzeiten und Teilnahmebedingungen. Änderungen müssen das Team und die Gäste erreichen. Besucherschätzung und Geländeplan helfen bei einem realistischen Konzept.

Ein möglicher Stationsrhythmus

Kurze Blöcke für Erwachsene wechseln sich mit eigenen Kinderangeboten ab. Dazwischen erklären Trainer Regeln und bereiten den Platz vor. Bei hoher Nachfrage verhindern nummerierte spätere Einlasszeiten Gedränge. Lassen Sie Puffer für Fragen und Verzögerungen. Die Koordination muss wissen, ob bei anderer Besucherzahl ein Zusatzblock möglich ist.

WCSiB · Samoobrona Poznań · Samoobrona Warszawa

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